oder anhand dieser Beschreibung:
Man nehme die Donauuferautobahn A22 (auch E59, E49) in Richtung Hollabrun/Horn. Als
markantes Merkmal wird die letzte der zahlreichen die Autobahn
querenden Brücken herangezogen. Gleich nach der Durchfahrt unter der
letzten Brücke beginnt Niederösterreich. Hier bitte den
Tageskilometerzähler auf Null stellen; von diesem Punkt an bis
zur Abzweigung nach Breitenwaida sind es exakt 47.7 km.
Die Fahrt geht nun an Korneuburg vorbei, als nächstes passiert man
Stockerau, wobei die drei Abfahrten rechts liegen gelassen werden. Auch
die Abfahrt nach Tulln wird nicht genommen! Immer geradeaus auf
der Autobahn.
Nach 20.7 km endet die Autonbahn und geht in eine Schnellstraße über. Hier
wird die Fahrgeschwindigkeit gelegentlich gemessen und das
vorgeschriebene Maximum ist 100 km/h. Um keine finanziellen
Einbusen zu erleiden ist es ratsam sich an diese und die
weiteren Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten.
Von hier sind es nun noch 14.1 km bis zur Abzweigung nach
Breitenwaida.
Nach weiteren 11.1 km, also sollten am Tageskilometerzähler 35.9 aufscheinen,
fällt eine grosse Pferdestallung links ins Auge.
Gleich danach gibt es eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h.
Nach dem Verkehrszeichen, wo die Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben wird,
ist am Horizont ein großes Windrad sichtbar (auf dem Foto mit einem roten Pfeil
markiert).
Falls es jemanden interessieren sollte: dieses Windrad liefert eine Maximalleistung von 1,3 Megawatt, hat
einen Rotordurchmesser von 62 Metern und eine Nabenhöhe von 68
Metern und wurde 2003 erichtet.
Wenige hundert Meter weiter folgt die
Abzweigung nach Breitenwaida und Großstelzendorf .
Breitenwaida ist nun auf der linken Seite schon zu sehen,
wennauch noch in etwa zwei Kilometern Entfernung.
Bei
Tageskilometerstand 34.8 muss also von der Schnellstraße nach rechts
abgebogen werden.
Nach einem 180 Grad Bogen nochmals nach rechts
abbiegen.
Unterfahrung der Schnellstraße. Die Kurve biegt
wieder in die bisherige Nord-west Richtung, also fährt man nun
wieder parallel zur Schnellstraße. Die Landstraße macht einige
schlangenförmige Bewegungen und nach etwa zwei Kilometern kommt
das Ortsschild, das Breitenwaida ankündigt.
Nur selten gibt es hier
einen Gendarmen auf der Kuppe, der zu schnell fahrende Autos
stoppt.
Die Schnellbahnlinie, von Wien kommend, quert in schrägem Winkel
die Ortsstraße; vorbei geht es an den zwei Gasthäusern des
Ortes, eine leichte Linkskurve und dann zieht die Straße am
ehemaligen Postamt (links gelegen) vorbei; die Brücke führt über den
Göllersbach. Rechts liegt nun der Sportplatz, links die
Raiffeisenlagerhalle.
Abbiegen nach links und die Lagerhalle entlang fahren. Ein
Zufluss zum Göllersbach quert, also geht es über die neu erbaute
Brücke, geradeaus in die Hubertusstrasse hinein.
Eine T-Kreuzung folgt; an dieser nach links abbiegen.
Das dritte Haus rechts ist das Ziel, Hubertusstraße 331, das letzte
Haus am Göllersbach - auf dem folgenden link ist eine
Luftaufnahme aus der die Topographie gut ersichtlich ist:
aus der Luft